Bostons schwarze Bürgermeisterin vergleicht Impfnachweispflicht mit Sklaverei

Bostons schwarze Bürgermeisterin vergleicht Impfnachweispflicht mit Sklaverei

Aus zahlreichen Behinderten- und Pflegeeinrichtungen dringen seit Dezember des Vorjahres Gerüchte über Zwangsimpfungen und zeitnahe auftretende Todesfälle. Hier lässt der jeweilige Staat die Muskeln spielen und bestimmt für die eigentlich Schutzbefohlenen, was vermeintlich gut für Sie wäre. Aus dem Behindertenheim Karlshöhe in Ludwigsburg kommt eine Nachricht die als weiteres Puzzlestück beweist, dass man an der Aufklärung merkwürdiger Todesfälle keinerlei Interesse hat.

Auf den Seiten der WIM-Zeitung (siehe Link) wurde jüngst ein interessantes Schriftstück, datiert auf den 30. Juli veröffentlicht. Es handelt sich um die Antwort der Staatsanwaltschaft Baden-Württemberg zu einer Presseanfrage durch die WIM-Zeitung. Im Behindertenheim Ludwigsburg war es im Umfeld der Corona-Impfungen zu drei merkwürdigen Todesfällen gekommen. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass in solchen Einrichtungen nicht nur steinalte Personen, sondern alle Altersgruppen untergebracht werden. Laut WIM-Zeitung kam am 29. April, am 6. und am 7. Mai jeweils ein geistig Behinderter zu Tode (früherer Bericht in WIM). Die Umstände der Imfpung erscheinen etwas dubios, denn scheinbar hätten die Anverwandten einer Impfung schriftlich widersprechen müssen. Ob dies rechtlich haltbar ist, müssen Juristen beurteilen – eigentlich scheint die genau umgekehrte Vorgangsweise – nämlich dass eine schriftliche Zustimmung nötig ist – rechtskonform zu sein.

Beweislose Behauptung, Behinderte wären „an Corona“ gestorben

Mainstream-Medien hätten in Folge der Todesfälle behauptet, die Männer wären „an Corona“ gestorben. Zu lesen war von einem „Corona-Ausbruch nach der Impfung“ und 32 Infizierten Bewohnern, später war von 64 Infektionen die Rede. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, wäre schon das Grund genug, eine medizinische Untersuchung einzuleiten. Denn auch diese Geschichten treten auffällig häufig auf: zahlreiche frisch Geimpfte würden an Covid-19 sterben. Ein verantwortungsvoller Staat, ein funktionierendes Gesundheitssystem müsste doch Interesse daran zeigen, wo und wie Menschen sterben – um weitere Todesfälle zu verhindern. Doch dies ist auffällig selten bis nie der Fall. Vielmehr werden Fragen abgeblockt und Untersuchungen vermieden oder gar verhindert.

Kein Interesse an Aufklärung

Im vorliegenden Fall wollte die WIM-Zeitung von der zuständigen Staatsanwaltschaft wissen, ob ein Ermittlungsverfahren zur Todesursache aufgenommen wurde. Die Antwort erfolgte kurz und knapp: Nein. Niemand interessiert sich für das Schicksal der drei toten Behinderten. Sehr verdächtig ist auch, dass deren Alter nirgendwo veröffentlicht wurde. Offenbar interessiert sich auch niemand dafür, mögliche Impf-Nebenwirkungen und Impfschäden, die im Extremfall zum Tod führen könnten, aufzuklären. Während man bei einem Seniorenheim meinen könnte, dass drei zeitnahe Todesfälle auch ohne behauptete Corona-Pandemie im Rahmen der statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, sollten bei einer Staatsanwaltschaft eigentlich alle Alarmglocken läuten, wenn in einem Behindertenheim knapp hintereinander Menschen sterben – denn dies zählt dort nicht zum normalen Alltag.

Doch damit nicht genug: Janey verglich bei ihrem Auftritt vor Reportern die Impfnachweise zudem noch mit „Sklavenpapieren“ – und zog damit eine direkte Parallele zwischen der langjährigen Ausgrenzung, der staatlich geduldeten Entrechtung Schwarzer in der leidvollen US-Geschichte und den aktuellen Apartheid-Maßnahmen der Corona-Politik. Sie ging sogar soweit, ihre Ablehnung der Impf- und Genesenennachweise konkret mit den Auswirkungen auf die Bostoner BIPOC-Gemeinden („Black, Indigene und People of Color“) zu begründen, die traditionell auch akademisch stark organisiert sind:

„In diesem Land gibt es eine lange Geschichte von Menschen, die ihre Papiere vorzeigen müssen. Während der Sklaverei, nach der Sklaverei, seit kurzem – Sie wissen, was die Einwanderer hier durchmachen müssen… deshalb möchten wir sicherstellen, dass nichts verordnet wird, was die Einwohner von Boston noch mehr einschränkt und vor allem die BIPOC-Gemeinden unverhältnismäßig beeinträchtigt.“

Wenn „Wokeness“ mit Impfwahn kollidiert

Sehr „tricky“ und paradox sind solche Worte für die Vertreter der politischen Linken, die in den USA ebenso wie in Europa einerseits für Wokeness, für Cancel-Culture, für Antirassismus und Black Lives Matter stehen und jegliches Erbe, jede Reminiszenz an die frühere Sklaverei theatralisch zu überwinden suchen, andererseits aber eben strikte Anhänger der Impfkampagne und harter staatlicher Corona-Maßnahmen sind. Dass ihnen nun ausgerechnet eine Person of Color und demokratische Amtsträgerin die Augen öffnen muss, auf welch fatalen Irrweg sie mit ihren freiheitsfeindlichen Zwangsphantasien gegen Impfverweigerer und „Covid-Verharmloser“ wandeln: Das entbehrt nicht einer gehörigen Portion Ironie.

Janey drückte sich zwar relativ diplomatisch aus und erklärte, es gehe darum, sicherzustellen, „dass wir den Menschen jede Möglichkeit geben, sich impfen zu lassen“, jedoch eben ohne Unternehmen zu Gesundheitswächtern und Kontrolleuren des Impfstatus zu machen, weil dies „schwer durchzusetzen“ sei. Doch ihre Botschaft wurde wohlverstanden – nicht nur unter den schwarzen und migrantischen Bevölkerungsschichten ihrer Stadt, sondern mit Sicherheit auch bei den zerknirschten US-Linken. Deren Gesinnungsgenossen in Europa wären gut beraten, hierüber ebenfalls zu reflektieren. (DM)

Quellen / Links:
https://gesichtzeigen.digital/brandneu/bostons-schwarze-burgermeisterin-vergleicht-impfnachweispflicht-mit-sklaverei/

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