Bittel einfach anders! mit Reiner Füllmich

Bittel einfach anders! mit Reiner Füllmich

Reiner Füllmich – Zusammenfassung Corona Ausschuss Nr. 58


Das entscheidende Element in diesem Zusammenhang ist eine Laboruntersuchung, im Zuge derer anhand der Analyse der Thrombozyten sowie der D-Dimere exakt bestimmt werden kann, ob es zu Blutgerinnungsstörungen gekommen ist. Dabei wird vom behandelnden Arzt sowohl vor als auch nach der Impfung gegen COVID-19 Blut abgenommen, und zwar unabhängig vom verwendeten Impfstoff und von wahrgenommenen Nebenwirkungen.

Die meisten Menschen, so führt der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg aus, würden keinerlei Symptome zeigen, weil Mikrothromben nicht bemerkt werden. „Aber die Blutwerte haben deutlich gezeigt, dass die Gerinnungsplättchen plötzlich weniger wurden, dass sie verbraucht wurden durch Thrombenbildung. Und dass Spaltprodukte von diesen Gerinnseln im Blut messbar waren: die sogenannten D-Dimere.“

Blutgerinnsel sind immer lebensgefährlich, betont der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamtes. Er rät jedem Impfwilligen ausdrücklich dazu, die entsprechenden Laboruntersuchungen durchführen zu lassen. Im Falle von Schadenersatz – und Schmerzensgeldforderungen habe man damit einen eindeutigen Beweis, dass die Blutgerinnungsstörung eine Folge der Impfung ist.

Glücklicherweise sprechen sich derlei Informationen immer mehr herum. Leser berichten Report24.news immer öfter von Menschen, denen dieses Wissen, diese Laboruntersuchung das Leben gerettet hat: Leser schreiben Report24: Bestimmung der D-Dimere nach Impfung hat Leben gerettet

Auch Sie können dazu beitragen, dass sich die Zahl derer, die durch diese Art von Aufklärung vor Schaden bewahrt werden kann, weiter erhöht.

Quellen / Links:
https://www.youtube.com/watch?v=nj6rrYC-QAw
https://gesichtzeigen.digital/?p=579

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